OPS
Der Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) dient der Codierung und Dokumentation von Operationen und Prozeduren im stationären und ambulanten Bereich.
Der OPS ist eine wichtige Grundlage für das pauschalierende Entgeltsystem G-DRG. Es wird im Auftrag der Selbstverwaltungspartner im Gesundheitswesen vom Institut für das Entgeltsystem imKrankenhaus (InEK) bereitgestellt und in der stationären Versorgung eingesetzt. Für die Vergütung der ambulanten Operationen nach einheitlichem Bewertungsmaßstab (EBM) werden Operationen und Prozeduren ebenfalls nach OPS kodiert. Auch die Qualitätsberichte der Krankenhäuser basieren auf OPS-kodierten Operationen.
- Clavis-DB: Entgeltschlüssel für Krankenhäuser digital suchen und beantragen
- Mehrfachkodierung bei Gefäßrevisionen: OPS 5-394.2 und 5-394.3 dürfen bei Implantatwechsel nebeneinander kodiert werden
- Strukturprüfung OPS 8-550: „Vorhandensein“ von Therapiebereichen erfordert keine werktägliche Präsenz
- Schlichtungsausschuss klärt Streit um Intensiv-OPS 8-98f
- Korrekturverbot für Krankenhausrechnungen: Keine Nachforderung vergessener Zusatzentgelte bei fehlender Offenkundigkeit des Abrechnungsfehlers
- Mehrfachkodierung: Mehrere OPS-Kodes einer Kategorie können bei unterschiedlichen Eingriffsteilen zulässig sein
- Streit um Intensiv-Komplexcode 8-98f: DGfM positioniert sich vor Schlichtungsspruch gegen totale DRG-Streichung
- Hinweise zu den Auswirkungen des Hybrid-DRG-Kataloges 2026 auf das Verfahren QS KAROTIS
- OPS 8-550.1 Geriatrische Komplexbehandlung (Version 2018): Keine wöchentliche Mindestvorgabe für den Einsatz von zwei Therapiebereichen
- OPS 8-550 Geriatrische Komplexbehandlung: Keine wöchentliche Mindestvorgabe für Therapiebereiche




