Bayern: Krankenhausplanungsausschuss beschließt zusätzliche Kapazitäten im Bereich der Psychiatrie und Psychosomatik

Die Krankenhaus-Versorgung in Bayern wird weiter ausgebaut. Dies betrifft insbesondere die psychiatrische und psychosomatische stationäre medizinische Versorgung. Auf entsprechende Beschlüsse des Krankenhausplanungsausschusses hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Donnerstag in München hingewiesen.

Huml betonte: „Mein Ziel ist, dass es auch künftig eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Krankenhausversorgung in Bayern gibt. Der Krankenhausplanungsausschuss hat Corona-bedingt im Umlaufverfahren wichtige Entscheidungen für eine Reihe von Krankenhäusern getroffen. Auch abseits der Maßnahmen für COVID-19-Erkrankte gewährleisten wir damit die umfassende Weiterentwicklung der Versorgung für die Menschen.“ […]

„Der Krankenhausplanungsausschuss hat zudem die Zuweisung von besonderen Aufgaben als Traumazentrum an das Klinikum Bamberg mehrheitlich befürwortet. Mit dem Beschluss wird der hohen Expertise in diesem Bereich und nicht zuletzt der überregionalen Bedeutung des Klinikums Bamberg Rechnung getragen.“

Das Klinikum erfüllt die anspruchsvollen Qualitätsanforderungen für die Zuweisung von besonderen Aufgaben als Traumazentrum entsprechend dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 5. Dezember 2019, insbesondere durch die hervorragende strukturelle, personelle und fachliche Ausstattung sowie das bestehende Handtraumazentrum und kindertraumatologische Referenzzentrum. Damit kann das Klinikum zusätzlich zur Standardvergütung nach Fallpauschalen mit den Krankenkassen über Zentrumszuschläge in der Vergütung verhandeln. […]

Pressemitteilung: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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