Rotkreuzklinikum München plant die Zusammenführung beider Betriebsstätten im Rahmen der Sanierung

  • Strategische Sanierungsmaßnahmen unter dem Dach der Schwesternschaft München sollen finanzielle Stabilität der Rotkreuzkliniken an den Standorten München und Wertheim und der jeweils zugehörigen herstellen
  • Geschäfts- und Versorgungsaktivitäten bleiben im Verfahren bestehen
  • Mitglieder und Mitarbeiter der Häuser erhalten ihre Löhne und weiter in voller Höhe
  • gGmbH führt eigenständiges Schutzschirmverfahren fort

Für die Rotkreuzklinikum München gGmbH mit beiden Betriebsstätten und die gGmbH wurde vor dem Amtsgericht München am heutigen Tage die Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens eingeleitet. Von den Anträgen umfasst ist auch die MVZ Alte Grafschaft gGmbH in Wertheim sowie die Medizinisches Versorgungszentrum am Rotkreuzplatz gGmbH in München. Der Schwesternschaft München vom BRK e.V. und die Rotkreuzklinik Würzburg gGmbH sind von den Verfahren nicht betroffen. Die Einleitung der Verfahren ist Teil eines umfassenden Sanierungsplans zur Sicherung der finanziellen Stabilität der Einrichtungen unter dem Dach der Schwesternschaft München. Das bereits laufende Schutzschirmverfahren der Rotkreuzklinik Lindenberg gGmbH geht unverändert weiter.

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