„Stern“-Magazin zählt Klinikum Dortmund zu Deutschlands Unternehmen mit Zukunft

Das Umfeld ist hochkarätig: In einer exklusiven Studie des „Stern“ hat das Klinikum Dortmund jetzt die Höchstnote (fünf von fünf Sternen) erreicht und zählt damit neben Größen wie Adidas, Airbus und BMW zu „Deutschlands Unternehmen mit Zukunft“. Das Magazin hat in seiner Ausgabe Nr. 39 ein entsprechendes branchenübergreifendes Ranking veröffentlicht. In der Spitzengruppe der Kategorie „Große Unternehmen (mehr als 2500 Beschäftigte)“, in die es gerade mal bundesweit zwölf Firmen geschafft haben, ist neben dem Klinikum Dortmund nur noch das Universitätskrankenhaus in Hamburg-Eppendorf für die Gesundheitsbranche vertreten. Der „Stern“ erreicht Woche für Woche im Schnitt 5,95 Millionen Leser und ist damit die meistgelesene freiverkäufliche Zeitschrift Deutschlands.

„Wir freuen uns natürlich riesig, dass wir in dieser Top-Liga als Arbeitgeber mitspielen können. Das ist für ein Krankenhaus sicherlich ungewöhnlich, bestätigt uns aber zugleich in unserem engagierten und vielfältigen Auf- bzw. Ausbau unserer Arbeitsgebermarke“, sagt Marc Raschke, Leiter der Unternehmenskommunikation im Klinikum Dortmund. Konzipiert hat die Studie die Redaktion des „Stern“-Magazins zusammen mit einem wissenschaftlichen Beirat und Spezialisten der Personalmarketingagentur Territory Embrace, die wie der „Stern“ zum Gruner & Jahr Verlag in Hamburg gehört. Gegenstand der Studie waren dabei explizit die Unternehmen, nicht die von ihnen angebotenen Produkte oder Dienstleistungen.

 

In einem ersten Schritt wurden seitens der Studienmacher vier Dimensionen identifiziert, die für die Zukunftsfähigkeit von Firmen besondere Bedeutung haben: Arbeitgeberprofil, Unternehmerischer Fokus, Demografie-Management und Digitale Transformation. Für jede Dimension war jeweils ein unabhängiger Wissenschaftler zuständig, darunter Experten der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und des Mannheimer ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

 

Neben Fakten flossen auch Selbsteinschätzungen der Unternehmen in die Analyse-Daten mit ein. Die Antworten wurden nach einem mit dem Beirat entwickelten Schema bewertet, das nur diesem Experten-Kreis bekannt war. Veröffentlicht wurden im „Stern“-Magazin letztlich 109 Unternehmen, die vier oder fünf Sterne erreicht haben.

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Matthias Lackmann (verantwortlich)
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