Orientierungswert, Telematikinfrastruktur, Hybrid-DRG und EBM-Anpassungen zum Jahresbeginn
Ambulante Abrechnung Ambulantes Operieren EBM Hybrid-DRG Orientierungswert Telematikinfrastruktur
Der Orientierungswert gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder, die ausschließlich auf Preis- oder Verdienständerungen zurückzuführen ist. Damit ist er eine wichtige Basis für Budgetverhandlungen im stationären Bereich.
Zu Orientierungswert sind aktuell 48 Beiträge und Fachinformationen im Kontext des Klinikmanagements, der Krankenhausorganisation und des Gesundheitsmarktes verfügbar.
Orientierungswert, Telematikinfrastruktur, Hybrid-DRG und EBM-Anpassungen zum Jahresbeginn
Fortschreibung der Fallkosten um 2,98 Prozent ab 1. Januar 2026
Einigung der Selbstverwaltungspartner bleibt abhängig von Gesetzgebung
Krankenhausvergütung: Für 2026 gilt der Orientierungswert des Statistischen Bundesamtes als maximale Steigerung der Landesbasisfallwerte. Die bisherige Meistbegünstigungsklausel entfällt, Budgets in Psychiatrie und Psychosomatik werden angepasst.
Mit dem im Kabinett beschlossenen Sparpaket streicht die Bundesregierung den vollen Inflationsausgleich für Kliniken. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor einem „kalten Strukturwandel“, Klinikschließungen und wachsender Unterfinanzierung.
Der Bewertungsausschuss (BA) hat in den jährlichen Finanzierungsverhandlungen eine Erhöhung des Orientierungswertes (OW) um 2,8 % für das Jahr 2026 beschlossen
KBV kritisiert unzureichendes Angebot der Krankenkassen – weitere Gespräche nächste Woche geplant
Die DKG hat den Beschluss des Bundesrats vom 23. Mai 2025 begrüßt, der einen sofortigen Inflationsausgleich in Form eines vierprozentigen Aufschlags auf die Landesbasisfallwerte für...
Klinikverbund Hessen fordert Inflationsausgleich für Krankenhäuser
Statistisches Bundesamt beziffert durchschnittliche Kostensteigerung auf 4,24 Prozent – Auswirkungen auf Landesbasisfallwerte und KHVVG-Diskussion
Anstieg der durchschnittlichen Krankenhauskosten um 4,24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Erhöhung der Finanzmittel um 1,7 Milliarden Euro
Steigerung des Orientierungswertes für 2024 reicht nicht aus, um steigende Kosten zu decken
Erhöhung von 3,85 Prozent reiche nicht aus, um Bedarf in den Praxen zu decken