Verarbeitung von Gesundheitsdaten durch den Medizinischen Dienst im Einklang mit der DSGVO

Datenschutzrechtliche Aspekte bei der Begutachtung der eigener Mitarbeiter

Die Verarbeitung von durch einen Medizinischen Dienst, der von einer gesetzlichen mit der Erstellung einer gutachtlichen zur Klärung der Arbeitsunfähigkeit eines Versicherten beauftragt wurde, ist gemäß Art. 9 Abs. 2 Buchstabe h DSGVO auch dann zulässig, wenn der Versicherte ein eigener des Medizinischen Dienstes ist. Dabei ist der Arbeitgeber, der als Medizinischer Dienst agiert, nicht verpflichtet sicherzustellen, dass keinerlei anderer Beschäftigter Zugang zu diesen Daten hat.

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