Sicherheitsanalyse von Krankenhäusern zum Schutz von Kliniken bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen

Als sogenannte kritische Infrastruktur könnten Kliniken durch ein terroristisches Attentat oder einen Amoklauf in den Fokus eines Anschlages rücken (TerrorMANV) – wenn etwa Terroristen ganz bewusst eine Klinik angreifen. „Jedes Krankenhaus muss seine Schwachstellen kennen. Dann lassen sich Sicherheitslücken auch schon mit kleinen Maßnahmen schließen“, sagte DGU-Präsident Prof. Dr. Paul A. Grützner bei der Konferenz-Eröffnung. Militärmediziner zeigten vor den über 200 Teilnehmern auf, welche Maßnahmen auf die Sicherheitsanalyse folgen können, um den Schutz der Kliniken bei einem TerrorMANV zu erhöhen: Sicherheitsüberprüfung von Personen und Patienten, die in die Klinik kommen oder beispielsweise ein Rammschutz, um die Zufahrt zum Krankenaus zu erschweren. […]

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

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