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Im Schulterschluss – die Bundeswehrkrankenhäuser in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

Dieser Artikel stellt die teils sehr unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen dar, unter denen die Bundeswehrkrankenhäuser diese Aufgabe meistern mussten, und erarbeitet die dabei beschrittenen Wege und Ergebnisse im bisherigen Verlauf der Pandemie in Deutschland. Ein allen gemeinsamer Ansatz war hierbei insbesondere, Strukturen zur Absonderung und getrennten Versorgung von Patienten zu schaffen. Dies gelang nur, indem sämtliche in den Häusern vorhandene Ressourcen mobilisiert wurden.

Es wurden Daten aus allen Bundeswehrkranken­häusern gesammelt und in Kooperation ausgewertet. Aufgrund der signifikanten Unterschiede in den Grund­voraussetzungen ist ein Vergleich der Ver­sor­gungs­qualität zwischen den Häusern nicht möglich und ­explizit nicht intendiert. Im Verbund wurden 148 COVID-19-Patienten behandelt, von denen 31,8 % einen kritischen Verlauf entwickelten und 81,6 % überlebten. Die Ergebnisse ähneln denen vergleichbarer Kohorten aus Deutschland, international finden sich allerdings teils deutliche Abweichungen. […]

Quelle: Wehrmedizin

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