Es gebe weniger Arztpraxen und Kliniken, die nach erfolgter Beratung einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen wollen

Die prüft sorgfältig, welche Möglichkeiten es für das Land gibt, um seinen gesetzlich verankerten zu erfüllen.

Bundesweit, auch in Baden-Württemberg, zeichnet sich ein evidentes Problem ab: Es gibt immer weniger Arztpraxen und Kliniken, an die sich hilfesuchende Frauen wenden können, die nach erfolgter Beratung einen vornehmen wollen.

„Um dieses Problem kümmern wir uns, denn das Land hat die Verantwortung, ein solches Angebot sicherzustellen. Wir wollen das Thema nicht tabuisieren. Wir prüfen sorgfältig, welche Möglichkeiten es für das Land gibt, um seinen gesetzlich verankerten zu erfüllen und Frauen in einer entsprechenden Konfliktsituation die notwendige zukommen zu lassen“, sagten Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Sozial-Staatssekretärin Bärbl Mielich am Montag (13. Juli) in Stuttgart. […]

Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

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