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Forderungspapier für die stationäre Versorgung psychisch erkrankter Menschen in Sachsen

Forderungen der Krankenhausgesellschaft Sachsen zur G-BA-Richtlinie Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL)

“Wir fordern die Politik auf, sich für unsere sächsischen Krankenhäuser, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patientinnen und Patienten einzusetzen und die PPP-RL schnellstmöglich und zukunftsweisend an die Versorgungsrealität anzupassen. Andernfalls werden Standortschließungen in den sächsischen Krankenhäusern die Folge sein”

Anfang 2020 ist die Richtlinie des Gemein-samen Bundesausschusses (G- BA) zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik (PPP -RL) in Kraft getreten. Unmittelbare Proteste der betroffenen Krankenhäuser und Fachverbände waren die Folge. Denn mit starren Personalvorgaben und der Rückkehr zu einer längst überholten stationsbezogenen Patientenversorgung sowie mit übertriebenen, völlig unverhältnismäßigen Dokumentations- und Nachweispflichten gefährdet die PPP- RL die psychiatrisch-psychosomatische Versorgung in den sächsischen Krankenhäusern – mit fünf fatalen Folgen, die auf den nächsten  Seiten ausgeführt werden. […]

Quelle: Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

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