Sachsen Anhalt: Sterbefälle durch seltene Krankheiten

999 Menschen starben in -Anhalt an Amyotropher Lateralsklerose (ALS)

Wie das Statistische Landesamt anlässlich des Tages der seltenen Krankheiten am 28. Februar mitteilt, verstarben zwischen 2000 und insgesamt 999 Frauen und Männer in -Anhalt an Amyotropher Lateralsklerose (ALS). Hierbei handelt es sich um eine bekanntere Form der seltenen Erkrankungen, wozu die Europäische Union alle Erkrankungen zählt, die bei weniger als 5 von 10 000 Personen vorkommen.

An Chorea Huntington, ebenfalls eine Erkrankung des Nervensystems, verstarben von 2000 insgesamt 234 Menschen. Andere Krankheiten waren noch seltener: aufgrund der Wegener-Granulomatose starben 83 Personen (Krankheit des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes), zu 7 Todesfällen führte das Sjögren-Syndrom. Am Down-Syndrom, welches zu den durch Genmutation hervorgerufenen seltenen Erkrankungen gehört, verstarben 279 Menschen. Durch das Marfan-Syndrom kamen 12 Personen zu Tode. […]

Pressemitteilung: Landesportal Sachsen-Anhalt

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