Neue S3-Leitlinie: Management der Mediastinitis nach herzchirurgischem Eingriff

Die Entwicklung einer Wundinfektion nach einem herzchirurgischen Eingriff ist eine seltene, aber ernstzunehmende Komplikation. Eine Mediastinitis nach einer herzchirurgischen Operation (Poststernotomie-Mediastinitis, PSM) tritt mit einer Inzidenz von ca. 1% bis 3% auf. Dies bedeutet auf die Bundesrepublik bezogen, dass jährlich ca. 2.000 Patienten an dieser schwerwiegenden und potentiell lebensbedrohlichen Komplikation erkranken. Die PSM führt zu maximalen physischen und mentalen Belastungen bei den betroffenen Patienten und stellt sowohl aus medizinisch-therapeutischer als auch aus versorgungsökonomischer Sicht eine große Herausforderung dar. […]

Download: AWMF (PDF, 1.43MB)

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