Neue S2k-Leitlinie: Medikamentöse Therapie der neurogenen Dysfunktion des unteren Harntraktes (NLUTD)
Die medikamentöse Therapie stellt die Basis der Behandlung von neurogenen Funktionsstörungen des unteren Harntraktes (NLUTD) dar. Die Art und der Umfang der NLUTD wird durch die neurologische Grunderkrankung/Schädigung geprägt (kortikal, suprapontin, pontin, spinal suprasakral, sakral, kaudal, peripher). Bei der medikamentösen Therapie müssen zudem viele Facetten der Wirkungsweise (Rezeptoren und Botenstoffe), die möglichen Nebenwirkungen, Interaktionen und Besonderheiten in den verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt werden. Da man sich bei der Medikation oftmals in den Bereich einer Off-Label Anwendung begeben muss, werden, soweit vorhanden, Studien herangezogen, die Hinweise zu Dosierungen und Nebenwirkungen geben, besonders für Kinder und ältere Patienten
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