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Neue S2e-Leitlinie: Überwachung und Betreuung von Zwillingsschwangerschaften

Die Häufigkeit von Zwillingsschwangerschaften hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.Im Vergleich zu Einlingsschwangerschaften kommt es bei Zwillingen häufiger zu komplizierten Verläufen, wobei das fetale Risiko vor allem von der Chorionizität abhängt. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass jene Zwillingsschwangerschaften, welche einem erhöhten Risiko für Komplikationen unterliegen, frühzeitig identifiziert werden, um eine optimale Betreuung zu ermöglichen, wodurch die Morbidität und Mortalität betroffener Kinder deutlich gesenkt werden kann.Bislang gibt es keine einheitlichen deutschsprachigen Empfehlungen zum Management von Zwillingsschwangerschaften.

Download: AWMF (PDF, 4.84MB)

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