Vorwürfe gegen Geschäftsführer des Landeskrankenhauses Andernach entkräftet

Externe Kanzlei sieht keine Rechtsverstöße – Aufsichtsrat strebt Vertragsverlängerung an

Die anonym erhobenen Vorwürfe gegen den Geschäftsführer des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz, Alexander Wilhelm, haben sich nach einer externen Prüfung als unbegründet erwiesen. Eine beauftragte Kanzlei untersuchte Hinweise zu angeblichen Missständen in der Personalführung, zur Vergabe von Dienstleistungen, zur Berichterstattung gegenüber dem Aufsichtsrat sowie zu bilanziellen Fragen und stellte dabei keine Gesetzesverstöße oder Schäden fest. Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) erklärte, die Kanzlei habe umfassend geprüft und den Geschäftsführer entlastet. Der Aufsichtsrat habe daraufhin beschlossen, Gespräche über eine Verlängerung des Vertrags von Wilhelm aufzunehmen (berichtet u. a. von SWR und Rhein-Zeitung).

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