Update zum Eigenverwaltungsverfahren und dem laufenden Bieterprozess bei REGIOMED

Übergang des Rettungsdienstes von REGIOMED an

Im laufenden der REGIOMED-Einrichtungen zeichnet sich eine Entscheidung ab: REGIOMED und die ASB gGmbH („ASB“) sind sich in den wesentlichen Punkten einig, dass der Rettungsdienst auf den Interessenten übergehen soll. Die ASB Rettungsdienst Thüringen gGmbH erhält dabei die Unterstützung des ASB Landesverband Thüringen e.V. und des ASB-Bundesverbands.

Übergangsplan und Mitarbeiterbedingungen
Der Übergang ist spätestens zum 1. Oktober 2024 geplant. Bis dahin sollen operative Details ausgearbeitet und erste Übergangsmaßnahmen umgesetzt werden. Es ist bereits klar, dass die Bedingungen aus den Arbeitsverträgen der Mitarbeiter dauerhaft durch den ASB übernommen werden sollen. Dies beinhaltet auch eine gleichbleibende - und Leistungsstruktur. Zusätzlich sollen die Regelungen zur betrieblichen Altersvorsorge weitergeführt werden.

Kommende Entscheidungen und Informationsfluss
Nach den Kommunalwahlen in Thüringen werden sich die entscheidenden Gremien konstituieren und die Entscheidung für die Zukunft des Rettungsdienstes bindend beschließen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bodengebundenen Rettungsdienstes wurden in einer Mitarbeiterversammlung durch REGIOMED-Geschäftsführer Michael Musick und Geschäftsführer der ASB Rettungsdienst Thüringen gGmbH Rene Zettlitzer über die Pläne umfassend informiert.

Kontinuierliche Arbeit an Lösungsmodellen
Im Rahmen der laufenden Eigenverwaltungsverfahren arbeiten die Sanierungsexperten und die kontinuierlich gemeinsam an unterschiedlichen Möglichkeiten, passgenaue Lösungsmodelle für die Zukunft jeder REGIOMED-Einrichtung zu entwickeln. Die Reihenfolge der verkündeten Bieter-Einigungen hat keinerlei Einfluss auf die Zukunft einer jeweiligen Einrichtung.

Das könnte Dich auch interessieren …