Universitätsmedizin Greifswald auf dem Weg zur Fusion mit Klinikum Karlsburg
Aufsichtsrat stimmt Kooperation zu – Fusion soll kardiologische Spitzenmedizin sichern und Versorgung in der Region stärken
Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Greifswald hat den Plänen zur engeren Kooperation mit dem Klinikum Karlsburg zugestimmt – ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur geplanten Fusion. Geplant ist, das Klinikum zum 1. Januar 2026 vollständig zu übernehmen, mit anschließender Verschmelzung der beiden Häuser im Folgejahr. Der nächste Meilenstein ist die kartellrechtliche Zustimmung durch das Gesundheitsministerium Mecklenburg-Vorpommern.
Die Fusion soll nicht nur medizinische Expertise bündeln, sondern auch die strategische Positionierung der Unimedizin Greifswald im nordöstlichen Deutschland stärken.




