Uniklinikum Brandenburg benötigt 43 Mio. Euro Verlustausgleich
Stadt hat bislang 30,5 Millionen Euro zugesagt – Geschäftsführung warnt bei Finanzierungslücke vor Einschnitten bei Fachabteilungen und OP-Kapazitäten
Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel benötigt nach Informationen der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) in den kommenden Jahren einen Verlustausgleich von insgesamt 43 Millionen Euro durch die Stadt. Bislang seien 30,5 Millionen Euro zugesagt. Bleibt die Finanzierungslücke bestehen, könnten nach Angaben der Klinikgeschäftsführung deutliche Einschnitte im Leistungsangebot notwendig werden.




