Sanierungsdruck im Rems-Murr-Kreis: Kliniken müssen Defizit um ein Drittel senken

Medizinkonzeption 2026 unter Sparzwang – Defizitdeckelung auf unter 20 Millionen Euro angestrebt

Der Rems-Murr-Kreis steht vor einer fiskalischen Gratwanderung. Während die Medizinkonzeption mit den Standorten Winnenden und Schorndorf sowie den zugehörigen MVZ-Strukturen konsequent weiterentwickelt wird, gerät die Finanzierung zunehmend unter Druck. Angesichts eines Defizits von aktuell rund 30 Millionen Euro fordert der Kreis eine Reduktion auf unter minus 20 Millionen Euro. Um diese Lücke von über 10 Millionen Euro zu schließen, sind bei angespannter Haushaltslage des Kreises einschneidende Maßnahmen in der Betriebsführung und Strukturplanung unumgänglich.

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