RoMed-Klinikverbund senkt Defizit auf 11,5 Millionen Euro

Jahresabschluss 2025 fällt besser aus – Klinikleitung warnt vor Erlöseinbußen durch GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz

Wie Radio Charivari Rosenheim berichtet, hat der RoMed-Klinikverbund das Geschäftsjahr 2025 mit einem geringeren Defizit als ursprünglich geplant abgeschlossen. Statt der im Wirtschaftsplan kalkulierten 15 Millionen Euro verzeichnete der kommunale Klinikverbund ein Minus von 11,5 Millionen Euro. Gleichzeitig warnt die Geschäftsführung vor erheblichen finanziellen Belastungen ab 2027 durch das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz.

Der RoMed-Klinikverbund gehört zu den kommunalen Krankenhausträgern in Bayern. Das Defizit wird jeweils zur Hälfte vom Landkreis Rosenheim und der Stadt Rosenheim getragen.

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