RoMed Kliniken veröffentlichen Daten zur Behandlungsqualität

fördert Transparenz und Verbesserung

Trotz aktueller Pläne des Gesetzgebers für mehr und Transparenz in der Medizin setzen die Mitglieder der Initiative Qualitätsmedizin e.V. () weiter Maßstäbe: Zum 15. Mal veröffentlichen mehr als 460 Krankenhäuser und Spitäler in Deutschland und der Schweiz online ihre – neutral, unabhängig und auch ohne staatliche Vorgaben, teilt die Initiative mit.

Seit 2020 sind die RoMed Mitglied bei IQM. Erklärtes Ziel ist, die medizinische im Krankenhaus für alle Patienten zu verbessern. „Damit gehen wir freiwillig weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur hinaus. Teil der Mitgliedschaft ist, dass wir unsere medizinische Qualität messen, veröffentlichen und verbessern. Die Ergebnisse dienen dabei als Informationsangebot und signalisieren sehr klar unsere Bereitschaft zur Qualitätsverbesserung, aber auch unsere Gewichtung der Transparenz. Die Ergebnisse zeigen uns zu prüfende Verbesserungspotenziale auf, die wir Dank den Peer Reviews von IQM aufarbeiten können“, berichtet Sandra Mayer-Huber, Leiterin des RoMed-Qualitätsmanagements.

Peer Reviews fördern die fächerübergreifende Zusammenarbeit. IQM nutzt das originär ärztliche und freiwillige Instrument seit 2015 interprofessionell unter Einbezug ausgebildeter Pflegepeers. Das IQM ist unbürokratisch, auf den kollegialen Austausch und die Hilfe zur Selbsthilfe unter ärztlichen und pflegerischen Kollegen fokussiert. Damit unterstützen sich teilnehmende Krankenhäuser aus Deutschland und der Schweiz gegenseitig über Träger- und Ländergrenzen hinweg bei der Suche nach bestehendem Verbesserungspotenzial.

„Mit diesem Vorgehen und unserer Zielsetzung werden wir auch künftig kontinuierlich die Behandlungsqualität zum Wohle der Patienten steigern können“, ist die Qualitätsmanagerin überzeugt […]

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