RehaSynergy: Patrick Zander übernimmt Führung des neuen Joint Ventures von HC&S und MEDIAN
Erfahrener Reha-Manager wird CEO des gemeinsamen Unternehmens und soll Reha-Kliniken bei Restrukturierung, Transformation und wirtschaftlicher Stabilisierung unterstützen

Patrick Zander wird CEO von RehaSynergy
Foto: RehaSynergy
Das neue Joint Venture RehaSynergy von HC&S und MEDIAN nimmt seine operative Arbeit auf. Zum 1. August 2026 übernimmt der erfahrene Reha-Manager Patrick Zander die Position des CEO und damit die operative Führung des gemeinsamen Unternehmens. RehaSynergy soll Rehabilitationskliniken und Gesundheitsstandorte bei wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen unterstützen und dabei Managementkompetenz mit der Betreibererfahrung des größten Reha-Anbieters in Deutschland verbinden.
Patrick Zander kehrt mit seiner neuen Aufgabe zu HC&S zurück. Bereits von Ende 2023 bis Anfang 2025 war er dort als Leiter Rehabilitation und Prokurist tätig. In dieser Zeit baute er den Reha-Bereich sowie das Interim- und Beratungsgeschäft des Unternehmens auf. Zuletzt arbeitete Zander als operativer Geschäftsführer beim Bestatter-Netzwerk Sereni. In dieser Funktion verantwortete er bundesweite Integrations-, Transformations- und Wachstumsprozesse. Der neue CEO verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen. Zu seinen beruflichen Stationen zählen unter anderem Medical Park, Helios, Vamed, Celenus sowie die SRH Gesundheitszentren Nordschwarzwald und Bad Wimpfen. Bei HC&S entwickelte er unter anderem den „reha:check“ zur Analyse und Optimierung von Rehabilitationseinrichtungen.
„Die Rehabilitation steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Unser Ziel ist es, Einrichtungen nicht nur wirtschaftlich zu stabilisieren, sondern sie zu leistungsfähigen und zukunftsfähigen Versorgern weiterzuentwickeln.“
Patrick Zander, CEO RehaSynergy
RehaSynergy verbindet Management und Betreiber-Know-how
RehaSynergy unterstützt Rehabilitationskliniken und Gesundheitsstandorte mit Interim-Management, Restrukturierung, Managementpartnerschaften und strategischer Beratung. Das Unternehmen verbindet dabei die Restrukturierungs- und Umsetzungskompetenz von HC&S mit der langjährigen Betreibererfahrung sowie den Benchmarks und Best Practices von MEDIAN.
Ziel ist es, Einrichtungen nicht nur bei kurzfristigen wirtschaftlichen Problemen zu unterstützen, sondern sie nachhaltig weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere anspruchsvolle Transformationsprozesse und die operative Steuerung von Einrichtungen.
HC&S-Vorstandsvorsitzender Dr. Nicolas Krämer sieht in der Rückkehr Zanders einen wichtigen Schritt für den Aufbau des neuen Unternehmens: „Patrick Zander hat den Reha-Bereich bei HC&S aufgebaut und entscheidend geprägt. Dass wir ihn für RehaSynergy zurückgewinnen konnten, freut mich außerordentlich. Er verbindet strategischen Weitblick mit hoher Umsetzungskompetenz und kennt den Rehabilitationsmarkt aus unterschiedlichsten Führungsfunktionen.“
Erik Schmoock verlässt HC&S
Mit dem Start von RehaSynergy kommt es zugleich zu einem personellen Wechsel bei HC&S. Erik Schmoock verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und übernimmt künftig eine Geschäftsführerposition im MVZ-Bereich bei Omnicare. Dr. Nicolas Krämer dankte Schmoock für dessen Engagement und hob dessen Beitrag zur Weiterentwicklung des Reha-Bereichs hervor. Für seine neue berufliche Aufgabe bei Omnicare wünschte er ihm viel Erfolg.
MEDIAN und HC&S wollen RehaSynergy am Markt etablieren
Auch MEDIAN-CEO Prof. Dr. Marc Baenkler bewertet die Besetzung der CEO-Position als wichtigen Schritt für das neue Joint Venture. „RehaSynergy verbindet Management-Know-how mit praxiserprobten Benchmarks. So können wir Reha-Einrichtungen dabei unterstützen, wirtschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern und den Markt insgesamt zu stärken“, erklärt Baenkler.
HC&S und MEDIAN wollen RehaSynergy künftig als führenden Anbieter für Interim-Management, Restrukturierung und Managementpartnerschaften im deutschen Rehabilitationsmarkt etablieren. Beide Partner sehen insbesondere Kooperationen, Managementkompetenz und den Austausch von Best Practices als wichtige Erfolgsfaktoren für die Zukunft der Rehabilitation.
Mit der neuen Gesellschaft positionieren sich die beiden Unternehmen damit an einer Schnittstelle, die angesichts des wachsenden wirtschaftlichen, personellen und strukturellen Drucks auf Reha-Einrichtungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.




