Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler schließt stationäre Gefäßchirurgie

Gesundheitsreform und Marktbedingungen erzwingen Anpassungen im Leistungsangebot

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler wird den Bereich der stationären schließen. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die aktuelle Gesundheitsreform und die daraus resultierenden Vorgaben für die , die vielerorts das Leistungsangebot der beeinflussen.

Die arbeitet sowohl standortübergreifend als auch standortspezifisch an Lösungen, um ihre Kliniksparte zu stärken und die Einrichtungen solide durch die derzeit schwierige Phase zu führen. Ziel ist es, weiterhin attraktive und sichere Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden zu bieten.

Der Standort Bad Neuenahr stand aufgrund einer besonders starken Wettbewerbssituation vor Ort und der damit verbundenen wirtschaftlichen Herausforderungen unter Druck. Hinzu kam, dass es nahezu unmöglich war, qualifizierte Medizinerinnen und Mediziner für die Gefäß zu gewinnen, da potenzielle Kandidaten ihre sicheren Anstellungen in spezialisierten Kliniken nicht aufgeben wollten.

Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der betrieblichen Umstände sowie der lokalen Angebotssituation hat sich die Marienhaus-Gruppe dazu entschlossen, den Bereich der stationären Gefäßchirurgie aufzugeben.

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