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Krankenhaussterben: Kliniken in Not

Sogar in der Coronakrise werden Krankenhäuser geschlossen und Betten abgebaut. Unbeirrt hält die Politik an der Ökonomisierung des Gesundheitswesens fest, der bundesweit seit 2004 jährlich 18 Kliniken zum Opfer gefallen sind – im Corona-Jahr 2020 sogar zwanzig. […]

Quelle: KONTEXT:Wochenzeitung

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1 Antwort

  1. Grit sagt:

    Alleine diese Tatsache, dass die Schließungen der Krankenhäuser nicht sofort gestoppt wurde und das Pflegepersonal besser bezahlt wird, zeigt, dass unsere Regierung die Pandemie nicht ernst nimmt. Das sie scheinbar nicht wirklich glauben, dass es zu einem Versorgungsengpass kommen könnte.
    Denn wenn sie diese Befürchtungen hätten, müssten sie zusätzliche Kliniken schaffen, statt vorhandene abzuschaffen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das müsste jeden Menschen sofort überzeugen, der bisher noch davon ausgeht, dass die Regierung alles tut, um das Volk zu schüzen. Die Lockdowns dienen ja nur dem Zweck, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Doch wir haben gar keine Überlastung und wenn, dann nur dadurch, dass wir Kliniken geschlossen haben und Personalmangel besteht, wegen Unterbezahlung.
    Wieso spricht man bei ARD und ZDF nicht täglich darüber, wieviel Kliniken geschlossen wurden und noch werden? Wie ist das zu erklären? Fragen sie sich selbst…

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