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Klinikum Saarbrücken: Das Personalmanagement setzt auf eine offene Kommunikationskultur und lebt kreative Lösungen

4300 Mails in 12 Monaten, Antwort am selben Tag garantiert: Die Corona-Pandemie fordert im Klinikum Saarbrücken nicht nur die Beschäftigten, die in der direkten Patientenversorgung tätig sind, sondern stellt auch besondere Anforderungen an das Personalmanagement des Maximalversorgers. Personaldirektor Thomas Hesse hat das komplexe Räderwerk mit 2000 Beschäftigten im Blick, setzt auf innovative Projekte und lebt eine offene Kommunikationskultur.

Als einer der größten Arbeitgeber der Region mit rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat das Klinikum Saarbrücken insbesondere seit Beginn der Pandemie gezeigt, dass der Winterberg Herausforderungen gewachsen ist. „Es hat sich gezeigt, wie wichtig tagesaktuelle, unbürokratische und praktikable Lösungen für die unterschiedlichsten Fragestellungen unserer Beschäftigten sind –hat sich im Kontext von Corona absolut bestätigt“, berichtet Personaldirektor Thomas Hesse.

Pandemie-bedingte politische Entscheidungen wie beispielsweise Kita-, Schul- oder Grenzschließungen hatten und haben einen großen Einfluss auf den Alltag im Klinikum. „Die Beschäftigten waren aufgrund der dynamischen Entwicklung häufig sehr verunsichert und haben viele Fragen. Die offene und transparente Kommunikation ist das wichtigste Instrument und natürlich umsetzbare Lösungen“.

Pressemitteilung: Klinikum Saarbrücken

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