Kerem Koc wird neuer Verwaltungsdirektor des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg

Neue Führungsposition soll Verwaltungs- und Organisationsstrukturen stärken

Verwaltungsdirektor Kerem Koc

Seit dem 1. Juli 2026 ist Kerem Koc Verwaltungsdirektor im Kath. Marienkrankenhaus in
Hamburg
Foto: Kath. Marienkrankenhaus Hamburg

Das Katholische Marienkrankenhaus Hamburg hat zum 1. Juli 2026 die Position eines Verwaltungsdirektors neu geschaffen und mit Kerem Koc besetzt. Mit der Erweiterung der Krankenhausleitung reagiert das Haus auf die steigenden Anforderungen an strategische Steuerung, Organisation und wirtschaftliche Weiterentwicklung im Krankenhausbetrieb.

Kerem Koc übernimmt die neue Funktion nach mehreren Jahren Tätigkeit innerhalb des Katholischen Marienkrankenhauses. Zuletzt war er als Klinikmanager für wesentliche operative Bereiche verantwortlich. Zuvor arbeitete er als stellvertretender Kaufmännischer Direktor und verfügt damit über umfassende Kenntnisse der internen Abläufe sowie der organisatorischen Strukturen des Hauses. Mit der Einrichtung der Position des Verwaltungsdirektors stärkt das Marienkrankenhaus seine Führungsstruktur. Die neue Funktion ist als Mitglied der Krankenhausleitung angesiedelt und soll insbesondere die Weiterentwicklung von Verwaltungsprozessen, Organisationsstrukturen und strategischen Projekten unterstützen.

„Ich freue mich, Kerem Koc als Verwaltungsdirektor neu in der Krankenhausleitung begrüßen zu können. Die neue Position ist enorm wichtig, um unser Haus weiterhin zukunftsfähig weiterzuentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Christoph Schmitz. Koc soll gemeinsam mit der Krankenhausleitung die strategische und organisatorische Entwicklung des Klinikstandorts weiter vorantreiben.

Der neue Verwaltungsdirektor bringt langjährige Erfahrung im Krankenhausmanagement mit. Durch seine bisherigen Tätigkeiten im Klinikmanagement und in kaufmännischen Führungsfunktionen verfügt er über Kenntnisse in der Steuerung komplexer Krankenhausstrukturen. Gerade vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen, wirtschaftlicher Belastungen und notwendiger Veränderungsprozesse in der Krankenhauslandschaft gewinnt die Verzahnung von medizinischer Versorgung, Verwaltung und strategischer Planung zunehmend an Bedeutung.

Das Katholische Marienkrankenhaus Hamburg gehört zu den größten konfessionellen Krankenhäusern Norddeutschlands. Das Haus verfügt über rund 600 Betten sowie teilstationäre Angebote und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeitende. In 16 Kliniken und zahlreichen Ambulanzen werden jährlich rund 93.000 Patientinnen und Patienten behandelt. Das Krankenhaus versteht sich als zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung in Hamburg und verbindet moderne Medizin mit einer christlich geprägten Versorgungskultur.

Mit der neuen Verwaltungsdirektion will das Marienkrankenhaus seine organisatorischen Strukturen weiterentwickeln und die Voraussetzungen schaffen, um auch künftig auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren zu können.

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