JoHo-Geschäftsführer Thomas Reckmeyer verabschiedet sich nach mehr als 20 Jahren in den Ruhestand

Führungswechsel im JoHo-Verbund: Erweiterte Geschäftsstruktur ab 2026

Der Geschäftsführer des St. Josefs-Hospital Wiesbaden, Thomas Reckmeyer, geht in den Ruhestand. Er kam bereits im Jahr 2002 erstmals als Personal- und Pflegedienstleiter an das JoHo.Foto: St. Josefs-Hospital Wiesbaden / Sommer

Der Geschäftsführer des St. Josefs-Hospital Wiesbaden, Thomas Reckmeyer, geht in den Ruhestand. Er kam bereits im Jahr 2002 erstmals als Personal- und Pflegedienstleiter an das JoHo.
Foto: St. Josefs-Hospital Wiesbaden / Sommer

Nach über zwei Jahrzehnten in leitenden Funktionen innerhalb des JoHo-Verbundes tritt Thomas Reckmeyer zum Jahresende 2025 in den Ruhestand. Seit 2015 führte er gemeinsam mit Martin Bosch das St. Josefs-Hospital Wiesbaden und prägte zuvor die Entwicklung mehrerer Standorte im Verbund maßgeblich mit. Seine Karriere begann Reckmeyer nach einer Ausbildung in der Krankenpflege, bevor er über verschiedene Stationen in Pflegeleitung und Krankenhausmanagement den Weg nach Wiesbaden fand.

Im Laufe seiner Tätigkeit übernahm er zunehmend Verantwortung in der Verbundführung – unter anderem als Geschäftsführer des Otto-Fricke-Krankenhauses in Bad Schwalbach sowie zeitweise auch des St. Josefs-Hospital Rheingau. Zur Erweiterung seiner Managementkompetenz absolvierte er ergänzend ein betriebswirtschaftliches Studium.

Große Anerkennung erfährt Reckmeyer für seine werteorientierte Führung und Kontinuität. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates der St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung, Karl-Josef Schmidt, würdigte sein Engagement: „In mehr als zwei Jahrzehnten stand für Thomas Reckmeyer das Wohl unserer Patientinnen und Patienten immer an erster Stelle. Und auch die Mitarbeitenden konnten stets auf seine Verlässlichkeit bauen.“ Dieses klare Werteverständnis und sein „unermüdlicher Einsatz für den JoHo-Verbund“ seien prägend gewesen.

Künftig möchte sich Thomas Reckmeyer mehr Zeit für Familie, seine beiden Kinder sowie persönliche Interessen nehmen.

Erweiterte Geschäftsführung übernimmt ab 2026

Zum 1. Januar 2026 wird die Führungsstruktur des JoHo-Verbundes weiterentwickelt und in einer erweiterten Geschäftsführung fortgeführt. Diese setzt auf Kontinuität und klare Verantwortlichkeiten:

  • Martin Bosch bleibt Geschäftsführer,
  • unterstützt von drei Prokuristen als Geschäftsbereichsleitern:
    Birgit Baller (Personal), Arne Evers (Pflege und Prozesse) und Felix Heselhaus (Finanzen und Strukturentwicklung).

Damit verfolgt der Verbund das Ziel, Organisation und strategische Weiterentwicklung auf mehrere verantwortliche Ebenen zu verteilen und zugleich Stabilität in der Leitung sicherzustellen.

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