GRN-Klinik Eberbach beruft neues Leitungsduo zum 1. Mai
Alexander Teufel und Sarah Kumbier übernehmen Führung – Fokus auf Versorgung, Prozesse und Mitarbeiterbindung
Die GRN-Klinik Eberbach erhält zum 1. Mai 2026 eine neue Klinikleitung. Alexander Teufel übernimmt die Klinikleitung, Sarah Kumbier wird stellvertretende Leitung. Beide setzen künftig auf Prozessoptimierung, Digitalisierung und eine stabile Patientenversorgung am Standort Eberbach.

Alexander Teufel und Sarah Kumbier sind das neue Leitungsduo am Standort Eberbach
Foto: GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar
Die GRN-Klinik Eberbach stellt ihre Führungsstruktur neu auf und setzt damit ein Signal für die weitere Entwicklung des Standorts innerhalb des Verbunds der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar. Ab dem 1. Mai 2026 übernimmt Alexander Teufel die Funktion des Klinikleiters, während Sarah Kumbier als stellvertretende Klinikleitung die Führungsverantwortung ergänzt.
Mit der neuen Doppelspitze verfolgt die Klinik das Ziel, die medizinische Versorgung in der Region langfristig zu sichern und gleichzeitig organisatorische sowie strukturelle Weiterentwicklungen voranzutreiben. Beide Führungskräfte bringen unterschiedliche berufliche Hintergründe mit, die sich im Sinne eines interdisziplinären Managementansatzes ergänzen.
Alexander Teufel hat seine Laufbahn im Gesundheitswesen klassisch in der Pflege begonnen und sich über die Intensivpflege sowie Management- und Projektaufgaben kontinuierlich in Richtung Kliniksteuerung entwickelt. Sein Schwerpunkt liegt auf Prozessoptimierung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und der strukturierten Weiterentwicklung klinischer Abläufe. Besonders betont er die Bedeutung effizienter Prozesse für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung sowie die Chancen der Digitalisierung im Krankenhausbetrieb.
Sarah Kumbier kommt aus dem Personalmanagement und hat sich insbesondere auf die Schnittstelle zwischen Organisationsentwicklung und Mitarbeiterführung spezialisiert. Ihr Fokus liegt auf der Vereinbarkeit von betriebswirtschaftlichen Anforderungen und den Bedürfnissen der Beschäftigten. Sie sieht die Rolle der Mitarbeitenden als zentralen Faktor für die Leistungsfähigkeit der Klinikorganisation und setzt auf eine starke interne Kommunikation sowie partizipative Führungsansätze.
Beide betonen in ihren Zielsetzungen die Bedeutung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung und einer stabilen Versorgungsstruktur für die Region Eberbach. Gleichzeitig soll die Klinik wirtschaftlich und organisatorisch zukunftsfähig aufgestellt werden. Digitalisierung und moderne Prozessgestaltung werden dabei als zentrale Entwicklungsfelder hervorgehoben.
Im Kontext des internen Entwicklungsprogramms „GRN4Future“ soll der Standort weiter transformiert werden. Dabei stehen sowohl Effizienzsteigerungen als auch die Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen im Fokus. Die neue Klinikleitung sieht ihre Aufgabe darin, Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeitenden eng einzubinden.
Mit dem Führungswechsel verbindet der Standort die Erwartung, sowohl Kontinuität als auch neue Impulse in der Kliniksteuerung zu vereinen. Die Kombination aus pflegerisch-medizinischer Erfahrung und personalwirtschaftlicher Expertise soll dabei helfen, den Standort strategisch weiterzuentwickeln und langfristig zu stabilisieren.





