GLG-Klinikkonzern zieht Reißleine in der Uckermark – Sicherung der Krankenhausstandorte im Fokus

Verdi fordert mehr Geld für nichtärztliches Personal

Die Krankenhäuser in Prenzlau und Angermünde, betrieben von der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH, stehen vor großen finanziellen Herausforderungen und melden ein Millionen-. Die bevorstehende , weniger Patienten und steigende Kosten setzen das Gesundheitswesen unter Druck. Besonders betroffen sind Krankenhäuser der Grundversorgung in ländlichen Gebieten, die sich aktuell gegen eine Pleitewelle stemmen.

Um die medizinische Versorgung in der Uckermark langfristig zu sichern, erarbeitet die GLG ein für die Krankenhäuser in Angermünde und Prenzlau. In diesem Kontext fordert die GLG von der Gewerkschaft Verdi einen Notlagentarifvertrag. Gleichzeitig kritisiert Verdi, dass für das nichtärztliche Personal bisher kein Angebot unterbreitet wurde, obwohl es bereits Tarifsteigerungen für gibt…

Das könnte Dich auch interessieren …