GFO und Alexander Nikles trennen sich nach wenigen Monaten

Neuorganisation der Zentralen Dienste wird intern fortgeführt – Entscheidung über Nachfolge bis Frühjahr 2026 erwartet

Alexander Nikles wird ab dem 1. Juli dieses Jahres die Geschäftsführung der Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) verstärken Foto: GFO

Alexander Nikles verlässt die Geschäftsführung der Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) mit sofortiger Wirkung.
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Die GFO und Alexander Nikles gehen künftig getrennte Wege. Wie der franziskanische Verbund mitteilte, verlässt Nikles das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Er war erst zum 1. Juli 2025 in die → Geschäftsführung eingetreten und hatte dort insbesondere die Neuorganisation der Zentralen Dienste verantwortet. Über die Gründe der Trennung wurde Stillschweigen vereinbart.

GFO-Sprecher Markus Feldmann kündigte an, dass die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat am 5. Dezember 2025 ein Konzept zur neuen Aufgabenverteilung innerhalb der Geschäftsführung vorlegen werde. Ziel sei es, die laufenden Struktur- und Zentralisierungsprozesse ohne Unterbrechung fortzuführen. „Es soll sicherstellen, dass die eingeleiteten Prozesse weiter konsequent vorangetrieben und mit hohem Tempo umgesetzt werden“, so Feldmann. Die Mitarbeitenden könnten sich darauf verlassen, dass der eingeschlagene Weg zielgerichtet weitergegangen werde.

Bis zur Neupositionierung der Funktion, die spätestens im Frühjahr 2026 erfolgen soll, übernehmen Markus Feldmann, Dr. Barbara Florange und Jan Philipp Kasch die Zuständigkeiten für die Zentralfunktionen. Dabei soll insbesondere die enge Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Zentralen Diensten aufrechterhalten werden. Feldmann betont: „Uns ist es wichtig, die enge und offene Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Zentralen Diensten fortzusetzen und zu pflegen.“

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