Führungswechsel bei den Helios HSK Wiesbaden: Thorsten Sleifir übernimmt Geschäftsführung
Neues Management-Duo setzt auf digitale Transformation und medizinische Expertise – Rungfa Saligmann wechselt nach Wuppertal

Thorsten Sleifir übernimmt zum 1. Mai die Klinikgeschäftsführung der HSK Wiesbaden sowie die Funktion des Clusterleads Wiesbaden–Main-Taunus.
Foto: Helios Kliniken
An der Spitze der Helios-Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) in Wiesbaden steht ein bedeutender personeller Wechsel an. Zum 1. Mai 2026 übernimmt Thorsten Sleifir die Klinikgeschäftsführung des Maximalversorgers. Er tritt damit die Nachfolge von Rungfa Saligmann an, die aus persönlichen Gründen innerhalb des Konzerns an das Helios Universitätsklinikum Wuppertal wechselt. Sleifir wird zudem als Clusterlead die Verantwortung für das Klinikcluster Wiesbaden-Main-Taunus tragen.
Mit Thorsten Sleifir gewinnt der Standort Wiesbaden einen Manager, der sowohl die klinische Basis als auch moderne Managementstrukturen kennt. Der studierte Gesundheitsökonom und ausgebildete Physiotherapeut absolvierte seine Managementausbildung an der Universität St. Gallen mit einem Fokus auf die digitale Transformation. Zuletzt verantwortete er den Aufbau des Helios Cluster Schwarzwald-Bodensee.
Flankiert wird die kaufmännische Leitung durch eine neue medizinische Geschäftsführung. Prof. Dr. med. Heinrich Groesdonk übernimmt diese Position zusätzlich zu seiner Rolle als Medical Consultant der Region Süd. Der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin war zuvor unter anderem als Ärztlicher Direktor am Helios Klinikum Erfurt tätig. Diese Doppelbesetzung unterstreicht das Ziel des Klinikbetreibers, die medizinische Perspektive bei der strategischen Weiterentwicklung der HSK sowie im gesamten Rhein-Main-Gebiet massiv zu stärken.
Das Führungsteam des Clusters wird durch bewährte Kräfte komplettiert: Michael Hofmann bleibt weiterhin als zweiter Klinikgeschäftsführer für Wiesbaden und Umgebung im Amt. Zusammen mit Svenja Neuhaus, die seit Februar die Klinik in Erlenbach leitet, ist das Management-Tableau laut Regionalgeschäftsführer Florian Lendholt damit vollständig und schlagkräftig aufgestellt.





