Fortschritte und Zukunftsperspektiven für die REGIOMED-Einrichtungen

Die der REGIOMED-Einrichtungen macht deutliche Fortschritte, und die künftigen Gesellschafterkonstellationen werden im Rahmen des Bieterverfahrens schrittweise bekanntgegeben. In den vergangenen Wochen wurden bereits erste Entscheidungen für einige Standorte in getroffen: der Rettungsdienst geht an den ASB und die AWO übernimmt die Seniorenzentren und Wohnheime. Weitere umfassende Zukunftsentscheidungen für einzelne Einrichtungen werden noch in diesem Monat erwartet und der Belegschaft kommuniziert. Diese Entwicklungen zeigen, dass es passgenaue Lösungsmodelle gibt, die sowohl die Interessen der Belegschaft als auch die regionale Versorgung und eine nachhaltige berücksichtigen.

Die zeitversetzte Perspektive für verschiedene Einrichtungen resultiert aus der komplexen Gesellschaftsstruktur und der Größe des REGIOMED-Verbundes, die eine sorgfältige, individuelle Prüfung und Verhandlung für jeden Bereich erfordern. Das Eigenverwaltungsverfahren und sein Ausgang bieten daher keine direkten Rückschlüsse auf andere regionale Gegebenheiten. Die Verhandlungsteams arbeiten mit zahlreichen Akteuren zusammen, um ein maximales, zufriedenstellendes Ergebnis für alle Beteiligten zu erreichen. Dieser Prozess erfordert Geduld und Vertrauen von allen Betroffenen. Die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dabei zentral im Fokus der Verhandlungen, und es werden kurzfristig weitere Zukunftslösungen erwartet.

Michael Musick, von REGIOMED, betont:

„Ich halte meine Zusage aufrecht, den REGIOMED-Verbund weiterhin durch die aktuellen Herausforderungen zu führen und zu einer abschließenden Lösung für alle Gesellschaften zu begleiten. Mit dem Sanierungsteam der Kanzlei Eckert und den weiteren Beteiligten haben wir alle Voraussetzungen, um die Sanierung erfolgreich zu meistern…“

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