Blick über die Kreisgrenze macht wenig Hoffnung für Arolser Klinik
Das Arolser Krankenhaus steht vor einer ungewissen Zukunft, da die Gesundheit Nordhessen Holding (GNH) angekündigt hat, die chirurgische Abteilung Ende Juni zu schließen
Trotz der Sorgen der lokalen medizinischen Fachkräfte und der Bürger, die befürchten, dass das Krankenhaus „ausblutet“ und die Region an Lebensqualität verliert, bleibt Bürgermeister Marko Lambion im Dialog mit dem Klinikleiter und setzt sein Vertrauen in die GNH, das bestmögliche medizinische Angebot in Arolsen zu erhalten.
Die Schließung ist Teil einer Neuausrichtung des Krankenhauses, die sich auf Geriatrie, Kardiologie und Innere Medizin konzentrieren soll, als Reaktion auf die von der Bundesregierung angekündigte Krankenhausreform. Die Entscheidung hat eine Welle der Besorgnis ausgelöst, wobei über 11.000 Unterschriften für den Erhalt der Chirurgie gesammelt wurden. Die Zukunft der chirurgischen Versorgung und die Auswirkungen auf die Gemeinde bleiben ein zentrales Anliegen der Bevölkerung.
Das Arolser Krankenhaus stehe vor einer ungewissen Zukunft, da die Gesundheit Nordhessen Holding (GNH) angekündigt hat, die chirurgische Abteilung Ende Juni zu schließen. Trotz der Sorgen der lokalen medizinischen Fachkräfte und der Bürger, die befürchten, dass das Krankenhaus „ausblutet“ und die Region an Lebensqualität verliert, bleibt der Bürgermeister im Dialog mit dem Klinikleiter und setzt sein Vertrauen in die GNH, das bestmögliche medizinische Angebot in Arolsen zu erhalten 123.
Die Schließung ist Teil einer Neuausrichtung des Krankenhauses, die sich auf Geriatrie, Kardiologie und Innere Medizin konzentrieren soll, als Reaktion auf die von der Bundesregierung angekündigte Krankenhausreform1. Die Entscheidung hat eine Welle der Besorgnis ausgelöst, wobei über 11.000 Unterschriften für den Erhalt der Chirurgie gesammelt wurden2.





