Medizin-KI gefährdet Patientendaten: Forscher fordern neue Sicherheitsstandards
Neue Studie zeigt Risiken durch Re-Identifizierung von Patienten in medizinischen KI-Modellen
Künstliche Intelligenz eröffnet in der Medizin neue Möglichkeiten für Diagnostik, Therapie und Forschung. Gleichzeitig wächst die Sorge um den Schutz sensibler Gesundheitsdaten. Eine internationale Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM), des Hasso-Plattner-Instituts und des Imperial College London hat nun erhebliche Sicherheitsrisiken bei medizinischen KI-Modellen aufgezeigt. Demnach kann unter bestimmten Voraussetzungen mit hoher Genauigkeit festgestellt werden, ob die Daten einer bestimmten Person zum Training eines KI-Modells verwendet wurden.




