2020 muss das Jahr der konstruktiven Krankenhauspolitik werden – der kalte Strukturwandel muss enden

DKG zu ihren Erwartungen an die politische Agenda 2020

„Im Jahr 2020 muss die Krankenhauspolitik auf die Tagesordnung der Bundes- als auch der Landesebene gehoben werden. Dabei muss es vor allen Dingen darum gehen, dass wieder mit den Krankenhäusern gesprochen wird und nicht über sie“, fordert Dr. Gerald Gaß, der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zum Jahresstart. Mit einem Krankenhausgipfel in diesem Jahr muss endlich der Weg zu einem konstruktiven Miteinander beschritten werden. Angesichts massiv gestiegener Defizite in den und einer dramatisch erhöhten Insolvenzgefahr kann die Politik nicht weiterhin tatenlos zuschauen. „Die Misstrauenskultur und der kalte haben die stationäre Versorgung in Deutschland bis aufs Mark erschüttert. Wir benötigen aktive Krankenhausplanung und eine offene Debatte über die bedarfsnotwendigen , und das sektorenübergreifend. Die sind zu dieser Diskussion bereit. Es ist an der Zeit, dass sowohl politische Entscheidungsträger als auch die aufhören, über den Missbrauch von Qualitätssicherungsmaßnahmen und Rechnungsprüfungen Krankenhäuser in die Insolvenz zu treiben. Diese planlose Strukturpolitik wirkt zerstörerisch und führt zur Lücken in der Versorgung der Patientinnen und “, so Gaß. […]

: Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V.

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