Wahlleistungen auch bei Hybrid-DRGs möglich

Gemeinsame Rechtsauffassung von DKG und PKV

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten (PKV) haben eine gemeinsame Rechtsauffassung zur Möglichkeit von Wahlleistungsvereinbarungen im Rahmen der Hybrid-DRGs formuliert. Demnach können Krankenhäuser mit Patienten Verträge über wie Chefarztbehandlungen abschließen, selbst wenn die Leistung nicht stationär erbracht wird.

Für die Vereinbarung der Wahlleistungen gelten die gleichen formellen Voraussetzungen wie bei stationären Fällen. Das bedeutet, dass eine schriftliche Wahlleistungsvereinbarung sowie eine schriftliche Aufklärung des Patienten über die wirtschaftlichen Risiken erforderlich sind. Die erfolgt nach der Gebührenordnung für (GOÄ).

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