VPKSH zum künftigen Gesundheitssystem

Der Verband der in e.V. (VPKSH) hält es für eine wichtige Aufgabe der Politik, die bestehende Gesundheitsversorgung mit Augenmaß und unter gleichberechtigter Beteiligung aller betroffenen Gesundheitsorganisationen weiterzuentwickeln.

Gerade in Schleswig-Holstein sind in den letzten zwei Jahrzehnten durch Kooperationen, Klinikfusionen und regionale Versorgungsnetzwerke innovative geschaffen worden, die der Bevölkerung zu Gute kommen.

„Die in privater Trägerschaft mit einem hohen Anteil an der akutmedizinischen und rehabilitativen Versorgung im Lande haben sich an diesem Prozess engagiert beteiligt. Bei den künftigen Beratungen zur Sicherung der medizinischen Versorgung in Schleswig-Holstein erwarten wir daher auch ein stärkeres Mitspracherecht als bisher. Die Anerkennung als unmittelbar Beteiligte im wäre die logische Folge hierfür“, unterstreicht die Vorsitzende des VPKSH, Dr. Cordelia Andreßen.

Sehr kurzfristigen Handlungsbedarf sieht der VPKSH darin, die Krankenhäuser und Rehakliniken von bürokratischen Verpflichtungen deutlich zu entlasten. „Ärztliches, pflegerisches oder therapeutisches Personal verbringen einen erheblichen Anteil ihrer Arbeitszeit mit Zählen und Dokumentieren, um Nachweise gegenüber den Kostenträgern zu erbringen. […]

Quelle: Verband der Privatkliniken in Schleswig-Holstein e.V.

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