Vorhaltefinanzierung muss bedarfsgerechte Strukturen fördern

  • Vorhaltefinanzierung darf kein Umverteilungssystem werden, sondern muss als Treiber zur Sicherung der Daseinsvorsorge dienen
  • Ausnahmen und Pauschalierungen führen zur Konservierung der bestehenden Strukturen und gefährden Versorgung
  • Notfallversorgung wurde durch Versorgungsstufen gestärkt

Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Situation der gefährdet jede Verzögerung auf dem Weg zu zukunftsfähigen Krankenhausstrukturen die Versorgung. Die Vorhaltefinanzierung ist das Herzstück der großen unter Lauterbach. Sie verbindet die Krankenhausplanung der Länder mit der Verantwortung des Bundes zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser.

Die AKG- fordern deshalb alle Akteure in Bund und Ländern dazu auf, die Reformpläne stärker aus der Perspektive einer nachhaltigen und tragfähigen der Daseinsvorsorge voranzutreiben. […]

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