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Quo vadis OPS 8-919? Eine Analyse der Kodierungen und die Bedeutung für den klinischen Alltag

Zur schmerztherapeuti­schen Versorgung von Patienten an deutschen Krankenhäusern stehen definierte Organisationsformen, Prozesse und Maßnahmen zur Verfügung, die in unterschiedlichem Maße Verwendung finden.

Der tatsächliche Anwendungsgrad ist jedoch weitgehend unbekannt. Es soll daher geprüft werden, ob anhand von frei zugänglichen Routinedaten der DRG-Abrechnung über die OPS-Kodierung 8-919 eine Übersicht geschaffen werden kann. […]

Es ergeben sich Hinweise auf eine Minderkodierung. Weiterhin wird deutlich, dass die Datensammlung der OPS 8-919 in ihrer aktuellen Ausgestaltung nicht sinnvoll verwertet werden kann. Auch in Hinblick auf eine mögliche Erlösrelevanz sollte eine Anpassung des Definitionsumfangs angestrebt werden.

Quelle: Anästhesie & Intensivmedizin

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