Vergütungsrelevante Informationen zur Kodierung der Fibrinolyseblutung und der Afibrinogenämie 2024

Erläuterungen zur der im und wichtige Änderungen für das Jahr

Nach der Änderung des aG-DRG-Systems in 2022 hat sich also eine deutlich andere Vergütungsrelevanz der Fibrinolyseblutung ergeben als im Jahr 2021. Diese Änderungen werden nachfolgend detailliert erläutert. Die Änderungen werden auch in der für das Jahr 2022 bereits berücksichtigt.

Im Jahr 2024 besteht die folgende Vergütungsrelevanz in den Komplizierenden Konstellationen (KK) der Schlüsselkategorie D65.-. Der Schlüssel D65.2 ist nur noch in acht KK vergütungsrelevant (KK A13, KKE772, KKF212, KKG19, KK H78, KKI, KKII, KKW02). In diesen KK ist zum Erreichen der Vergütungsrelevanz neben dem aus D65.0 „Erworbene Afibrinogenämie“ die Gabe von Fibrinogen mit dem 8-810.j- ab einer von mindestens 10 g zu kodieren. D65.9 „Defibrinationssyndrom, nicht näher bezeichnet“ ist aus allen Funktionen für die KK gestrichen und somit hier nicht mehr vergütungsrelevant […]

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