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Bayern zur Bekämpfung von Kriminalität im Gesundheitswesen

Im Kampf gegen kriminelle Machenschaften im Gesundheitswesen bündelt Bayern die Kräfte der Ermittler. Aus den bisherigen drei Schwerpunktstaatsanwaltschaften in Hof, Nürnberg und München wird zum 15. September die Zentralstelle zur Bekämpfung von Kriminalität im Gesundheitswesen in Nürnberg […]

Quelle: Kurier

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1 Antwort

  1. Wende sagt:

    Dass es echte Bestrebungen gibt, Kriminalität im Gesundheitswesen zu bekämpfen, erscheint zweifelhaft. Die geduldete Kriminalität beginnt schon bei der Herstellung von Medizinprodukten.
    Zitat von https://www.sueddeutsche.de/politik/implant-files-versagen-politik-kommentar-1.4225871: “Bei der Zulassung, Sicherheit und Kontrolle von Medizinprodukten liegt ein Multiorganversagen vor. Politik und Kontrollbehörden unternehmen nichts, für Patienten ist diese Lethargie lebensgefährlich.”
    Dass das Patientenrechtegesetz und Strafbestimmungen Wirkung gezeigt hätten, konnte auch im Familienkreis nicht festgestellt werden. Uns wurden seit 2014 mehrere unnötige Ct-Aufnahmen ohne Aufklärung und dementsprechend ohne wirksame Einwilligung angedreht, was nach der Rechtsprechung als unerlaubte Körperverletzung gilt. Eine Ct erhöht immerhin das Krebsrisiko um ca. 24 Prozent, vgl. https://www.aerzteblatt.de/archiv/173109/Gefahren-durch-Ionisierende-Strahlung-Mediziner-in-der-Verantwortung. Patientenrechte zählen regelmäßig nicht. Man muss blind der Verantwortung der Hersteller der Medizinprodukte und der Mediziner vertrauen. Meine Beschwerden und Strafanzeigen wurden von Medizinern des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse und auch von Staatsanwaltschaft, Generalstaatsanwalt bis zum Oberlandesgericht mit fadenscheinigen Begründungen abgewimmelt.

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