Arzneimittelausgaben 2022 bleiben hinter allgemeiner Preisentwicklung zurück

Die der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für sind im Jahr 2022 um 5,2 Prozent auf 47,4 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) gestiegen. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Somit bleibt der Kostenzuwachs der Krankenkassen nicht nur hinter den Rahmenvorgaben von und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) in Höhe von 5,3 Prozent zurück, sondern auch hinter der allgemeinen Preisentwicklung. Das hatte die Inflationsrate für das Jahr 2022 in zuletzt mit 7,9 Prozent angegeben.

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