Landkreis wird Hauptgesellschafter – gemeinsame Strategie für langfristige Eigenständigkeit geplant
Gesellschafter Kommunalpolitik St. Georg Klinikum Eisenach Thüringen Wartburgkreis
Am Samstag, 6. Dezember 2025 stehen auf medconweb 25 aktuelle Beiträge aus den Bereichen Klinikmanagement, Medizincontrolling, DRG-Abrechnung und Krankenhauspolitik zur Verfügung.
Landkreis wird Hauptgesellschafter – gemeinsame Strategie für langfristige Eigenständigkeit geplant
Prof. Dr. Thomas Neuhaus und Dr. Patricia Schaub übernehmen gemeinsame Leitung – Fokus auf Zusammenarbeit, Qualität und klare Perspektiven
Land Schleswig-Holstein unterstützt Planungsphase für modernen Klinikneubau – Krankenhausreform und regionale Versorgung im Fokus
Gewerkschaft sieht Insolvenz in Eigenverwaltung als Chance für Neubeginn und langfristige Sicherung des Standortes
Umfassender Leitfaden für Kodierung und DRG-Abrechnung im nephrologischen Bereich
DGfN (PDF, 1.25 MB)
Strukturierte Handlungsempfehlungen für spezifische Erkrankungen
DGfN (PDF, 1.14 MB)
In einer Anhörung des Sächsischen Landtags fordert der Marburger Bund Sachsen verlässliche Vorhaltefinanzierung, sichere Weiterbildung und aktive Steuerung der Kliniklandschaft.
vdek betont Bedeutung der Qualitätsvorgaben und kritisiert das Vorgehen der Länder im Kontext der Krankenhausreform
Länderkammer warnt vor Risiken für Klinikstandorte und fordert Überarbeitung zentraler Elemente des Reformgesetzes
Notarielle Kaufverträge unterzeichnet – Der Übernahme des Krankenhauses durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf zum 1. Januar 2026 steht nichts mehr im Wege
Positionspapier „Gesundheitsstandort Hamburg 2040“ fordert Fachkräftesicherung, Digitalisierungsoffensive und norddeutsche Zusammenarbeit
Handelskammer Hamburg (PDF, 2.08 MB)
L 4 KR 264/22 | Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 19.12.2024 – Kommentar ÄrzteZeitung
Kämmerer Bergerhoff betont gemeinsame Bestandsaufnahme mit Kliniken zur Verbesserung der Kostenträgerschaft
Klinikverbund verweist auf laufende Untersuchungen – externe Prüfungen sehen keinen akuten Handlungsbedarf
Franziska Broer sieht strukturelle Ursachen für das Minus von 56 Millionen Euro und fordert tiefgreifende Anpassungen